Reise Blog

Die besten Bilder aus 2016

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Rob Roy Path - 9. bis 16. Juni

Start beim berühmten Obelisken des West Highland Ways
Start beim berühmten Obelisken des West Highland Ways

Es war wieder einmal Zeit für Rob Roy. Jenem schottischen Nationalhelden, dem der große Romancier Sir Walter Scott mit seinem gleichnamigen Roman zu unvergesslichen Ruhm verhalf. Auf belegten historischen Pfaden wollten wir auf seinen Spuren wandern, bis hin zur letzten Ruhestätte in "Balquidder". Einem Stadtbummel durch Glasgow später landeten wir im nördlichen Vorort "Milngavie". Bei strahlendem Sonnenschein am nächsten Morgen konnte es auch schon losgehen und wir machten uns auf den Weg in den "Loch Lomand & the Trossachs National Park". Schon am Vorabend merkte man, dass sich unsere "Deutsch/Österreichische Truppe" auf Anhieb bestens verstand. Es sollte eine unserer lustigsten und fröhlichsten Wandertouren durch die schottischen Highlands werden. Herrliches Wetter, gut gelaunte Wanderer und einzigartige Natur, besser geht's nicht. Nach "Allander Water" und "Mugdock Wood" legten wir unsere erste Rast am "Loch Craigallian" ein. Halbzeit des ersten Tages war mit der "Glengoyne Distillery" erreicht. Mit ein Grund unserer Variante des Weges. Führung und Tasting gab Einblick in die hohe Kunst der Whiskybrennerei. Oder wussten Sie, dass man 100 Liter Wasser für eine Flasche Whisky benötigt? Eben. Es gilt auch einen Bildungsauftrag zu erfüllen :-) ! Gemütlich wurde weiter gewandert, am legendären Kühlschrank der Durst gelöscht und am Tagesziel in "Drymen" im ältesten Pub von Schottland im "The Clachan" zu Abendgeschmaust.

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Cairngorm National Park Tour - 2. bis 10. Mai

Camp "Inverey"
Camp "Inverey"

Eine Trekkingtour im Cairngorm National Park ist immer ein gewaltiges und einzigartiges Erlebnis. Auch dieses Mal wurden wieder neue Anforderungen an die Teilnehmer gestellt. Schon die Woche davor konnte ich bereits einen Blick auf "Ben Macdui" und seine Umgebung werfen. Die Berge präsentierten sich noch immer tiefverschneit. Und auch jetzt hatte sich an diesem Bild kaum etwas verändert. Liebe Leute und das im Mai! Wir ließen uns davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und genossen unseren Anreiseabend im Pub mit allem was dazugehört. Na ja Sie wissen schon, Schottland das Land des Whiskys. Am nächsten Morgen nach einem herzhaften Highlander Frühstück und einer 30minütige Zugfahrt später ging es ab in die Natur. Bei den "Ruthven Barracks" sattelten wir noch unsere Gamaschen auf. Einfach unverzichtbare Dinger. Die geschichtsträchtigen Ruinen aus den Jakobiteraufständen und bestens erhalten, wurden noch bildlich festgehalten und danach machten wir uns an den ersten kleinen Anstieg. Zum Ausschnaufen diente das darauffolgende Flachstück, bevor es hinab ins "Glen Tromie" ging. Dem gleichnamigen Fluss folgten wir für die nächsten zwei Stunden bis zum "Bhran Cottage". Nochmals ein kleiner Anstieg und schon wurde der Blick ins Tal des "Allt Bhran" freigegeben. In den Flussauen wurde etwas später das erste Camp aufgeschlagen. Einer meiner Lieblingsplätze in den Highlands, aber ich hab ja sooooooo viele davon.

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Speyside Way - Whisky Trail - 18. bis 26. April

Auf geht's...
Auf geht's...

Der Speyside Way im Frühling - eine Orgie aus unglaublich intensiven Gelb, schillernden Brauntönen und unendlich faszinierenden Goldschimmer.  Wie das kommt fragen Sie sich? Das leuchtende Gelb des Stechginsters als ständiger Begleiter ist unglaublich. Die offenen Weiten mit dem herrlichen Braun der Heidegewächse muss man erlebt haben. Und den vielfältigen Goldschimmer des Whiskys sollte man unbedingt auch getrunken haben. Eine Wanderreise die mich immer wieder aufs Neue überrascht, aber auch unserer 8köpfigen Wandergruppe lange in Erinnerung bleiben wird. Die Hälfte des ersten Tages direkt am Meer entlang, dem "Moray Firth", bis zur Mündung des namensgebenden River "Spey" in die Nordsee. Danach war Schluss mit Wind und leichtem Nieselwetter und Traumwetter sollte nun unser ständiger Begleiter für die nächsten Tage sein. Dem Fluss entlang ging es zum Etappenziel nach "Fochabers", inklusive einer traumhaften Rast direkt in den Flussauen. Im Pub unserer Unterkunft konnten wir sofort die Schotten von unserem 3rangers-Spiel überzeugen und so konnten wir einige Whiskys umsonst genießen. Wie das geht fragen Sie sich? Das wird nicht verraten. Aber Sie können es natürlich gemeinsam mit uns erleben.

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Isle of Skye Trail - 19. bis 28. September

Portree, die größte Stadt der Insel
Portree, die größte Stadt der Insel

Mittlerweile traditionell, die letzte Septembertour auf die Isle of Skye. Schon beim Überqueren der Skyebridge bei der Anreise wurde Sie Ihrem Namen gerecht: Dichter Nebel samt Sprühregen. Einige fragten sich schon hier warum denn eigentlich Sonnencreme auf unserer Packliste steht. Nun am Ende des ersten Tages erinnerte sie ein leichter Sonnenbrand daran. Nach Ankunft in Portree und Bezug unseres Quartiers ging es zur Lagebesprechung ins Pub unseres Hotels. Ein kleines Whisky-Tasting schloss den Anreisetag ab. Kurz nach 9 Uhr früh am nächsten Morgen, brach unser kleiner Tross mit dem Bus nach "Rubbha Hunish" auf - dem Startpunkt unserer 8tägigen Trekkingtour. Knapp 130 Kilometer warteten darauf von uns erobert zu werden. Während der 50 minütigen Fahrzeit wurde es immer sonniger und so konnte es etwas später bei Prachtwetter auch schon losgehen. Die Insel hatte zu dieser Zeit schon länger keinen wirklichen Regen gesehen und so überraschten uns herrlich trockene Wege. Zumindest mal zu Beginn. Beim Bothy am nördlichsten Zipfel der Insel wurde eine längere Pause samt Sonnenbad eingelegt. Man wird halt doch immer wieder aufs Neue überrascht.

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Die besten Bilder aus 2016

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Rob Roy Path - 9. bis 16. Juni

Start beim berühmten Obelisken des West Highland Ways
Start beim berühmten Obelisken des West Highland Ways

Es war wieder einmal Zeit für Rob Roy. Jenem schottischen Nationalhelden, dem der große Romancier Sir Walter Scott mit seinem gleichnamigen Roman zu unvergesslichen Ruhm verhalf. Auf belegten historischen Pfaden wollten wir auf seinen Spuren wandern, bis hin zur letzten Ruhestätte in "Balquidder". Einem Stadtbummel durch Glasgow später landeten wir im nördlichen Vorort "Milngavie". Bei strahlendem Sonnenschein am nächsten Morgen konnte es auch schon losgehen und wir machten uns auf den Weg in den "Loch Lomand & the Trossachs National Park". Schon am Vorabend merkte man, dass sich unsere "Deutsch/Österreichische Truppe" auf Anhieb bestens verstand. Es sollte eine unserer lustigsten und fröhlichsten Wandertouren durch die schottischen Highlands werden. Herrliches Wetter, gut gelaunte Wanderer und einzigartige Natur, besser geht's nicht. Nach "Allander Water" und "Mugdock Wood" legten wir unsere erste Rast am "Loch Craigallian" ein. Halbzeit des ersten Tages war mit der "Glengoyne Distillery" erreicht. Mit ein Grund unserer Variante des Weges. Führung und Tasting gab Einblick in die hohe Kunst der Whiskybrennerei. Oder wussten Sie, dass man 100 Liter Wasser für eine Flasche Whisky benötigt? Eben. Es gilt auch einen Bildungsauftrag zu erfüllen :-) ! Gemütlich wurde weiter gewandert, am legendären Kühlschrank der Durst gelöscht und am Tagesziel in "Drymen" im ältesten Pub von Schottland im "The Clachan" zu Abendgeschmaust.

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Cairngorm National Park Tour - 2. bis 10. Mai

Camp "Inverey"
Camp "Inverey"

Eine Trekkingtour im Cairngorm National Park ist immer ein gewaltiges und einzigartiges Erlebnis. Auch dieses Mal wurden wieder neue Anforderungen an die Teilnehmer gestellt. Schon die Woche davor konnte ich bereits einen Blick auf "Ben Macdui" und seine Umgebung werfen. Die Berge präsentierten sich noch immer tiefverschneit. Und auch jetzt hatte sich an diesem Bild kaum etwas verändert. Liebe Leute und das im Mai! Wir ließen uns davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und genossen unseren Anreiseabend im Pub mit allem was dazugehört. Na ja Sie wissen schon, Schottland das Land des Whiskys. Am nächsten Morgen nach einem herzhaften Highlander Frühstück und einer 30minütige Zugfahrt später ging es ab in die Natur. Bei den "Ruthven Barracks" sattelten wir noch unsere Gamaschen auf. Einfach unverzichtbare Dinger. Die geschichtsträchtigen Ruinen aus den Jakobiteraufständen und bestens erhalten, wurden noch bildlich festgehalten und danach machten wir uns an den ersten kleinen Anstieg. Zum Ausschnaufen diente das darauffolgende Flachstück, bevor es hinab ins "Glen Tromie" ging. Dem gleichnamigen Fluss folgten wir für die nächsten zwei Stunden bis zum "Bhran Cottage". Nochmals ein kleiner Anstieg und schon wurde der Blick ins Tal des "Allt Bhran" freigegeben. In den Flussauen wurde etwas später das erste Camp aufgeschlagen. Einer meiner Lieblingsplätze in den Highlands, aber ich hab ja sooooooo viele davon.

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Speyside Way - Whisky Trail - 18. bis 26. April

Auf geht's...
Auf geht's...

Der Speyside Way im Frühling - eine Orgie aus unglaublich intensiven Gelb, schillernden Brauntönen und unendlich faszinierenden Goldschimmer.  Wie das kommt fragen Sie sich? Das leuchtende Gelb des Stechginsters als ständiger Begleiter ist unglaublich. Die offenen Weiten mit dem herrlichen Braun der Heidegewächse muss man erlebt haben. Und den vielfältigen Goldschimmer des Whiskys sollte man unbedingt auch getrunken haben. Eine Wanderreise die mich immer wieder aufs Neue überrascht, aber auch unserer 8köpfigen Wandergruppe lange in Erinnerung bleiben wird. Die Hälfte des ersten Tages direkt am Meer entlang, dem "Moray Firth", bis zur Mündung des namensgebenden River "Spey" in die Nordsee. Danach war Schluss mit Wind und leichtem Nieselwetter und Traumwetter sollte nun unser ständiger Begleiter für die nächsten Tage sein. Dem Fluss entlang ging es zum Etappenziel nach "Fochabers", inklusive einer traumhaften Rast direkt in den Flussauen. Im Pub unserer Unterkunft konnten wir sofort die Schotten von unserem 3rangers-Spiel überzeugen und so konnten wir einige Whiskys umsonst genießen. Wie das geht fragen Sie sich? Das wird nicht verraten. Aber Sie können es natürlich gemeinsam mit uns erleben.

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Isle of Skye Trail - 19. bis 28. September

Portree, die größte Stadt der Insel
Portree, die größte Stadt der Insel

Mittlerweile traditionell, die letzte Septembertour auf die Isle of Skye. Schon beim Überqueren der Skyebridge bei der Anreise wurde Sie Ihrem Namen gerecht: Dichter Nebel samt Sprühregen. Einige fragten sich schon hier warum denn eigentlich Sonnencreme auf unserer Packliste steht. Nun am Ende des ersten Tages erinnerte sie ein leichter Sonnenbrand daran. Nach Ankunft in Portree und Bezug unseres Quartiers ging es zur Lagebesprechung ins Pub unseres Hotels. Ein kleines Whisky-Tasting schloss den Anreisetag ab. Kurz nach 9 Uhr früh am nächsten Morgen, brach unser kleiner Tross mit dem Bus nach "Rubbha Hunish" auf - dem Startpunkt unserer 8tägigen Trekkingtour. Knapp 130 Kilometer warteten darauf von uns erobert zu werden. Während der 50 minütigen Fahrzeit wurde es immer sonniger und so konnte es etwas später bei Prachtwetter auch schon losgehen. Die Insel hatte zu dieser Zeit schon länger keinen wirklichen Regen gesehen und so überraschten uns herrlich trockene Wege. Zumindest mal zu Beginn. Beim Bothy am nördlichsten Zipfel der Insel wurde eine längere Pause samt Sonnenbad eingelegt. Man wird halt doch immer wieder aufs Neue überrascht.

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Cairngorm National Park Tour - 3. bis 9. September

Am Weg zum Devil's Point
Am Weg zum Devil's Point

Eine Trekkingtour im Cairngorm National Park ist zweifelsohne etwas ganz besonderes. Abgeschiedenheit, fern von der so oft gepriesenen Zivilisation und einfach unglaubliche Ruhe samt fehlender Handymasten. Die Connection lautete diesmal: Wien und Berlin - eine herrliche Kombination. Nach der Anreise über Inverness nach Aviemore ging es am ersten Tag zunächst mit dem Zug nach Blair Atholl. Und kurze Zeit später konnte es auch schon losgehen. Bei angenehmer Wandertemperatur auf breiten Pfaden machten wir uns auf ins Glen Tilt. Zumeist flach oder auch mal leicht ansteigend watschelt es sich einfach famos. Ideal zum Einlaufen einer Trekkingtour. Kurz nach der Marble Lodge durfte es auch mal ein bisschen Sprühregen sein, schließlich ist man hier ja in Schottland. Und wo Regen ist, gibt es auch keine Midges - die schottische Draculavariante. Nach der Forrest Lodge verlassen wir nun auch die letzten Stromleitungen und tauchen nun erst so richtig in die Einsamkeit der schottischen Highlands ein. Direkt neben dem Fluss An Lochan war nach 18,5km  unser Tagesziel erreicht. Nun war etwas ausschnaufen und ein Schluck Scotch fällig. Derart gestärkt schlugen wir unsere Zelte auf und machten uns über zweigängiges Luxusmenü her.

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Rob Roy Path - 18. bis 24. Juni

Ein Tag auch am berühmten West Highland Way
Ein Tag auch am berühmten West Highland Way

Dank unseres Charterfluges durch unseren Reisebüropartner RUEFA konnten wir bereits ab 11 Uhr einen ausgiebigen Stadtbummel durch Glasgow unternehmen. Am späteren Nachmittag machten wir uns nach Milngavie am nördlichen Stadtrand der größten schottischen Metropole auf. Einen Schlaf später konnte es losgehen. 102 Kilometer warteten nun darauf von uns entdeckt zu werden. Bei sonnigstem Wetter führte uns der erste Tag am berühmten West Highland Way entlang. In etwa auf halber Strecke statteten wir der "Glengoyne Distillery" einen Besuch ab. Mittlerweile hatte es 30 Grad im Schatten und das Tasting viel daher etwas magerer als sonst aus. Und ja, man sollte also doch Sonnencreme in die Highlands mitnehmen. Weiter ging es durch das hübsche Tal und in der Ferne waren auch schon die größeren Berge des Trossachs National Park zu erspähen. Ein letztes kurzes Stück auf Asphalt und schon hatten wir eines unserer Lieblings B&B "The Hawthorns" erreicht. Ein kurzes Willkommensplauscherl mit dem Besitzer Ehepaar und ab und die wohlverdiente Dusche. Im benachbarten Inn wurde schließlich zu Abend gegessen, wo uns auch ein stolzer Pfau seine Aufwartung machte.

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Cape Wrath Trail - Explorer Tour Part I 27. Mai - 6. Juni

Aufstieg zum "Sgùrr Thuilm"
Aufstieg zum "Sgùrr Thuilm"

Der Cape Wrath Trail ist einer der jüngsten Weitwanderungen in den schottischen Highlands. Eine unmarkierte Strecke die nur als Trekkingtour mit Zelt machbar ist. Er startet in Fort William in den Western Highlands und führt über 320km in die Northern Highlands bis nach Cape Wrath. Unter drei Wochen ist diese Strecke kaum zu bewältigen und dies nur mit schwerstem Gepäck. Also haben wir uns entschieden für unsere Kunden diese Strecke zu dritteln und daraus drei absolut geile Touren zu kreieren. So wurde es Zeit eine Erkundigungstour zu starten. Die Anreise führte uns vom Airport Inverness zunächst nach Fort William, der Outdoor Metropole am Fuße des Ben Navis, dem größten Berg Schottlands. Nach dem wir noch unsere Ausrüstung mit nützlichen schottischen Gadgets verbessert hatten, konnte es am nächsten Tag losgehen. Zunächst mit dem Zug nach Glenfinnan. Ein Juwel von einer Bahnstrecke die uns kurz vor unserem Ziel noch über das berühmte "Harry Potter Viadukt" führte. Noch kurz beim Glenfinnan Monument vorbeigeschaut und schon konnte es bei angenehmsten Wandertemperaturen losgehen.

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Ayrshire Coastal Path - 28. April bis 5. Mai

Hafen von Girvan
Hafen von Girvan

Die erste Wandertour des Jahres nach Schottland, sollte uns erstmals in die Lowlands führen. 113km am "Firth of Clyde" standen am Programm. Nach einem ausgiebigen Stadtbummel in Glasgow ging es mit dem Zug nach Girvan, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Den lauen Abend verbrachten wir im Gastgarten direkt am kleinen, entzückenden Hafen von Girvan. Am Morgen des nächsten Tages ging es bei prächtigem Sonnenschein endlich los. Gleich zu Beginn der erste Golfplatz, dem noch unzählige folgen sollten. Danach endlose Sandstrände die nicht nur herrlich zu gehen waren, sondern bei diesem Prachtwetter auch sonnenbadend genossen wurden. Nach zirka der Hälfte der Strecke kam schon der Leuchtturm von Turnberry in Sicht, der am Ende einer der berühmtesten Golfkurse der Welt steht. Hier war eine ausgiebige Kaffeepause angesagt, bevor wir quer durch den Golfplatz auf breiten Wegen zu unserem Hotel in Maidens aufbrachen. Dort angekommen konnten wir von einem weiteren Golfhügel aus schon die Hälfte unserer nächsten Etappe erspähen.

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Isle of Skye Trail - 20. bis 29. September

Die berühmte Telefonzelle - Start zum Isle Skye Trail
Die berühmte Telefonzelle - Start zum Isle Skye Trail

Isle of Skye war das Ziel unserer herbstlichen Trekkingtour. Peter begab sich mit zwei Trekking-Neueinsteiger auf die mystische Nebelinsel, die wieder einmal ihren Ruf gerecht wurde. Aber schön der Reihe nach. Freundliches Wetter empfing uns in Portree der Hauptstadt der Insel. Das entzückende kleine Städtchen wurde sofort nach Check-In in unserem Hotel erkundet. Bei klassischem schottischen Lachs wurden die letzten Details unserer bevorstehenden Tour besprochen. Bier und Scotch Whisky beschlossen den Anreisetag am Abend im Pub des Caladonien Hotel. Beim Full-Scottish-Breakfast konnte man das Knistern der Anspannung von Nina und Stefan förmlich spüren. Um 9.10 Uhr startete unser Bus Richtung Rubha Hunish dem Ausgangspunkt unserer Tour. Gespannt wurde aus dem Fenster geschaut und ein Vorgeschmack für die nächsten Tage eingeholt.

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Rob Roy Path - 23. bis 30. Juni

Start zum Rob Roy Path
Start zum Rob Roy Path

Bei wieder einmal fabelhaften Wetter starteten wir zur Wandertour am Rob Roy Path. Der gemütlichste und beste Weg um die schottischen Highlands kennenzulernen. Ausgangspunkt war Milngavie im Norden von Glasgow. Gleichzeitig auch der Start des West Highland Ways, denn wir am ersten Tag bis Drymen folgten. Der Grund liegt auf der Hand: Wandern in Schottland bedeutet auch dem Scotch Whisky die Ehre zu erweisen. Auf halber Strecke konnten wir so die „Glengoyne Distillery“ besuchen. Dieses malerische Tal der Wildgänse (Übersetzung von Glenygoyne aus dem Gälischen) führt einem immer tiefer in die Highlands und die ersten größeren Berge tauchen bereits am Horizont auf. Ohne nennenswerte Anstiege erreichten wir schließlich unser Tagesziel „Drymen“. Ein kleines Dorf mit einem echten Highlight: „The Clachan“ – Schottlands ältestes Pub. Ideal um den ersten Tag ausklingen zu lassen.

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Speyside Way - Whisky Trail - 25. Mai bis 2. Juni

Ausgangspunkt Buckie
Ausgangspunkt Buckie

Der Speyside Way im Frühling – ein blühendes Ereignis! Gestartet wurde bei strahlendem Sonnenschein in Buckie, einem kleinen Hafenstädtchen im Norden von Schottland.  Die erste Hälfte des Tages ging es dem Meer entlang. Und dieses „Moray Firth“ bringt einem jedes Mal aufs Neue zum Staunen. Hier kann man Seehunde, Kegelrobben und „Flipper“ in freier Natur erleben – ein sicherlich seltenes und einmaliges Erlebnis. Nächster Stopp: Spey Bay. Hier mündet der namensgebende Fluss „River Spey“, der zugleich der größte Fluss Schottlands ist, ins Meer. Ein Visitorcenter gibt Einblick über die Lebewesen in diesem Abschnitt. Die Orgie in Gelb - schottischer Ginster - folgte uns auch weiter ins Landesinnere. Immer den Fluss entlang bis zum Ziel dieser Etappe: „Fochabers“. Im Pub unserer Unterkunft konnten wir wieder die Gastfreundschaft der Schotten erleben, die sich ein wahres Duell im besten Whisky einladen lieferten. Nach einigen Runden mussten wir uns zum Abendessen entschuldigen, sonst wären wir schon vorzeitig in unsere Betten gefallen.

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Die schottischen Highlands - Teil II - Die geografische Sicht

Nach der persönlichen Sicht über die Einwohner der Highlands nun zur geographischen Lage. Die schottischen Highlands (Hochland) sind die Gebirge im Norden von Schottland, unterteilt in die North Western Highlands und die Grampian Highlands getrennt durch den Great Glen Fault. Der höchste Berg ist der berühmt berüchtigte Ben Nevis und befindet sich in den Western Highlands. Für österreichische Verhältnisse wird der eine oder andere meinen, dass es sich lediglich um einen größeren Hügel handelt, aufgrund seiner relativ geringen Höhe von 1.344 Meter. Vielleicht kann sich der erfahrene heimatliche Bergwanderer auch vor Lachen nicht halten, aber spätestens vor Ort in Fort William schaut die Sache dann anders aus. Warum? 

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Glen Affric Knoydart Trail - 7. bis 18. April

Schnee am Morgen in Tomich
Schnee am Morgen in Tomich

Glen Affric und Halbinsel Knoydart. Zwei Trekkingklassiker der schottischen Highlands waren das Ziel der ersten Tour des Jahres. Der Start ins Glen Affric erfolgte in Tomich, einem entzückenden, verschlafenen Dorf im Glen Urquart. Neuschnee am Morgen sorgte für erstaunte Gesichter. Ein ordentliches Frühstück später konnte es losgehen. Die beeindruckenden „Plodda Falls“ erreichten wird nach einer Stunde und wurden zur ersten Pause genützt. Auf breiten Landrovertracks ging es weiter zur „Cougie Lodge“ und im dortigen „Sarah’s Hut“ braute man uns echt starken Kaffee der uns beinahe umgehauen hätte. Der Tag war noch zu kurz um bereits hier unser Nachtlager aufzuschlagen und so entschieden wir uns noch ein Stunderl anzuhängen und diese Entscheidung besorgte uns den wohl atemberaubendsten Schlafplatz in den gesamten Highlands. 

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Cairngorm National Park Round II - 22. bis 30. September

Beste Laune beim Start in Aviemore
Beste Laune beim Start in Aviemore

Der Cairngorm National Park, der größte seiner Art auf den britischen Inseln, sollte uns nun schon zum zweiten Mal in seinen Bann ziehen. Und auch auf dieser Tour schaffte er es spielend uns zu verzaubern und zu überraschen. Obwohl es die zweite Runde war spielte die Zahl "Drei" eine nicht unwesentliche Rolle: Drei Buben und drei Mädels, drei Deutsche und drei Österreicher und drei Zelte! Der erste Teil des Weges wurde mit dem Zug von Aviemore nach Kingussie zurückgelegt. Und nach den ersten Metern auf Asphalt konnte es bei "Ruthen Baracks" auch schon ab in die Natur gehen. Ein "Highland Cattle" wünschte uns dort noch viel Glück für unser Vorhaben. Nach dem wir einen kleinen Aufstieg geschafft hatten, ging es durch meterhohes Heidekraut hinab ins "Glen Tromie".

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Isle of Skye Trail - 6. bis 15. April

Start beim Duntulm Hotel
Start beim Duntulm Hotel

Isle of Skye – die Nebelinsel - Ziel der ersten Trekkingtour des Jahres. Mit an Bord die Neueinsteiger in diesem Metier Andi und Alex sowie Peter. Die größte Insel der inneren Hebriden, gilt als eine der spektakulärsten Inseln der Welt. Der namensgebende Nebel samt seiner berüchtigten Wetterkapriolen blieb seinem Ruf absolut nichts schuldig und wird uns wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Die Einheimischen nehmen es jedoch gelassen und nennen dieses Wetter schlicht „all four seasons in one day“! Via London und Inverness ging es am Tag der Anreise nach Portree. Gestärkt durch ein „Full Scottish Breakfast“ ging es am nächsten Tag los. 128 Kilometer und 4.200 Höhenmeter galt es nun in 8 Tagen zu erobern. Eine mehr als würdige Challenge wie sich herausstellen sollte.

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Cairngorm National Park Round - 1. bis 9. Oktober

Herrlicher Rastplatz bei Inchroy Lodge
Herrlicher Rastplatz bei Inchroy Lodge

Insgesamt 112 km und 4.500 Höhenmeter standen uns bevor. Am ersten Tag folgten wir den Spuren des Speyside Way's vom Vorjahr über Boat of garten nach Nethy Bridge wo wir erstmals unser Zelt am Lazy Duck Weiher aufschlugen. Ab dem 2. Tag stand dann Navigieren und Geländeorientierung bis zum Ende unserer Tour am Programm, denn ab jetzt waren Wegweiser Mangelware. Zunächst durch den zauberhaften Abernethy Forest in südlicher Richtung zum Loch a Chruic. Unsere Wasserflaschen mussten wir nicht wirklich füllen, da es entlang des gesamten Weges jede Menge Trinkwasser in kleinen Bächen und Flüssen gab. In nordöstlicher Richtung ging es durch den faszinierenden Eag Mhor über die Dorback Lodge zu unserem nächsten Nachtlager bei der Ruin Letteraitten Farm. Ein Quartier mit sagenhaften Ausblick auf die umliegenden Berge und dem äußerst neugierigem Fasan der nächtens unser Zelt begutachtete.

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